Elektrosmog im E-Auto – Eine unsichtbare Belastung für Fahrer und Insassen?

Die Elektromobilität ist auf dem Vormarsch. Immer mehr Menschen steigen auf Elektroautos um – sei es aus Umweltbewusstsein, steuerlichen Vorteilen oder technologischem Fortschritt. Doch während E-Autos als zukunftsweisende Alternative gefeiert werden, gibt es eine oft übersehene Schattenseite: Elektrosmog.

Viele Fahrer berichten von Symptomen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Konzentrationsproblemen nach längeren Fahrten in einem E-Auto. Doch was steckt wirklich dahinter? Wie entsteht Elektrosmog in einem Elektrofahrzeug, und welche Auswirkungen kann er haben? In diesem Beitrag werfen wir einen detaillierten Blick auf das Thema und zeigen, wie Sie sich effektiv davor schützen können.


1. Was ist Elektrosmog?

Elektrosmog ist ein Sammelbegriff für die elektromagnetischen Felder (EMF), die durch elektrische Geräte und Stromleitungen erzeugt werden. Diese Felder entstehen in unterschiedlicher Intensität und Frequenz – von niederfrequenten Magnetfeldern durch Stromleitungen bis hin zu hochfrequenten Wellen durch Mobilfunk, WLAN oder Bluetooth.

In unserem Alltag sind wir ständig von Elektrosmog umgeben, doch in einem E-Auto kommen spezielle Quellen hinzu, die eine verstärkte Belastung verursachen können.


2. Wie entsteht Elektrosmog im Elektroauto?

Ein Elektrofahrzeug ist voller Technik, die elektromagnetische Felder erzeugt. Die Hauptquellen für Elektrosmog im E-Auto sind:

2.1. Elektromotor und Hochvoltbatterie

Das Herzstück eines jeden Elektroautos ist der Elektromotor, der von einer leistungsstarken Hochvoltbatterie gespeist wird. Beim Laden, Entladen und während der Fahrt entstehen starke elektromagnetische Felder. Besonders bei starker Beschleunigung oder beim Laden an einer Schnellladestation ist die Strahlungsintensität erhöht.

2.2. Leistungselektronik und Umrichter

Ein E-Auto nutzt Wechselrichter, die den Gleichstrom der Batterie in Wechselstrom für den Motor umwandeln. Diese Komponenten erzeugen zusätzliche elektromagnetische Strahlung, die sich im Innenraum ausbreiten kann.

2.3. WLAN, Bluetooth und Mobilfunk im Auto

Moderne Elektroautos sind voll vernetzt. WLAN, Bluetooth und Mobilfunkverbindungen (z. B. für Navigationssysteme oder Infotainment) erzeugen hochfrequente Strahlung, die zur Gesamtbelastung beiträgt.

2.4. Induktives Laden und Stromleitungen

Einige E-Autos bieten induktives Laden an, wodurch zusätzlich niederfrequente magnetische Felder entstehen. Auch die Stromleitungen, die quer durch das Fahrzeug verlaufen, erzeugen elektromagnetische Felder.


3. Elektrosmog in E-Autos vs. Verbrennerfahrzeugen

Während auch herkömmliche Fahrzeuge durch Bordelektronik und Funkverbindungen Elektrosmog erzeugen, sind die Belastungen in E-Autos oft höher. Studien haben gezeigt, dass die magnetischen Felder in Elektrofahrzeugen im Vergleich zu Verbrennern bis zu viermal höher sein können.

Das liegt vor allem an der Hochvolttechnologie und der Tatsache, dass die Batterie, je nach Fahrzeugmodell, oft direkt unter den Sitzen platziert ist. Dadurch sind Fahrer und Passagiere einer kontinuierlichen Strahlungsquelle ausgesetzt.


4. Auswirkungen von Elektrosmog auf die Gesundheit

Elektrosmog ist ein kontrovers diskutiertes Thema. Während einige Experten die gesundheitlichen Auswirkungen als unbedenklich einstufen, gibt es zahlreiche Studien, die auf mögliche Risiken hinweisen.

Zu den häufigsten Beschwerden im Zusammenhang mit Elektrosmog gehören:

Müdigkeit und Konzentrationsprobleme – Besonders auf langen Fahrten kann Elektrosmog die kognitive Leistungsfähigkeit beeinträchtigen.
Kopfschmerzen oder Migräne – Viele Menschen berichten über ein erhöhtes Auftreten von Kopfschmerzen nach längerer Exposition.
Schlafstörungen – Elektromagnetische Felder können den Biorhythmus beeinflussen und so die Schlafqualität verschlechtern.
Herz-Kreislauf-Probleme – In einigen Fällen wurden erhöhte Herzfrequenzen oder Herzrhythmusstörungen beobachtet.
Erhöhte Stressbelastung – Elektrosmog kann das Nervensystem belasten und langfristig zu erhöhter Stressanfälligkeit führen.

Besonders empfindliche Personen – sogenannte elektrosensible Menschen – reagieren oft noch stärker auf elektromagnetische Felder.


5. Wie kann man sich im E-Auto vor Elektrosmog schützen?

Auch wenn Elektrosmog in E-Autos nicht vollständig vermeidbar ist, gibt es effektive Maßnahmen, um die Belastung deutlich zu reduzieren.

5.1. Fahrgastzelle abschirmen

Es gibt spezielle Abschirmfolien und Materialien, die elektromagnetische Felder reduzieren. Einige Hersteller bieten bereits Maßnahmen zur Abschirmung in ihren Modellen an.

5.2. WLAN und Bluetooth ausschalten

Moderne Fahrzeuge bieten die Möglichkeit, Datenverbindungen wie WLAN und Bluetooth manuell zu deaktivieren. Wenn diese nicht benötigt werden, sollte man sie ausschalten.

5.3. Richtiges Laden der Batterie

Beim Laden des Fahrzeugs sollte ein Mindestabstand eingehalten werden, insbesondere bei Schnellladesäulen. Nach dem Laden einige Minuten warten, bevor man ins Auto steigt, kann die direkte Exposition reduzieren.

5.4. Abstand zu Hochvoltkabeln halten

Wenn möglich, sollte der Sitzplatz so gewählt werden, dass der direkte Kontakt mit Hochvoltbatterien oder Kabeln minimiert wird. Besonders der Beifahrer- und Rücksitzbereich kann je nach Modell eine höhere Belastung aufweisen.

5.5. Verwendung von Schutzprodukten wie ZES Bodyguard

Die ZES Bodyguard Technologie wurde speziell entwickelt, um den Körper vor den Auswirkungen von Elektrosmog zu schützen. Produkte wie das ZES Ultimate Protection im Checkkartenformat können einfach im Auto mitgeführt werden und bieten eine zusätzliche Schutzbarriere. Oder der ZES Bodyguard Allrounder80, welcher durch eine größere Spule noch mehr Schutz bietet und trotzdem einfach und überall mitgenommen werden kann.

5.6. Frischluftzufuhr verbessern

Regelmäßiges Lüften oder das Fahren mit geöffnetem Fenster kann helfen, das Raumklima zu verbessern und mögliche elektromagnetische Belastungen zu reduzieren.

5.7. Regelmäßige Pausen einlegen

Besonders auf langen Fahrten ist es wichtig, regelmäßige Pausen einzulegen. Ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft kann helfen, elektromagnetische Belastungen schneller abzubauen.


6. Fazit: Elektrosmog im E-Auto – Eine unterschätzte Herausforderung?

Elektrosmog ist eine unsichtbare, aber nicht zu unterschätzende Belastung in Elektrofahrzeugen. Durch Hochvoltbatterien, Leistungselektronik und kabellose Technologien kann die Exposition im Innenraum höher sein als in herkömmlichen Verbrennerfahrzeugen.

Doch es gibt Möglichkeiten, sich zu schützen: Abschirmmaßnahmen, bewusster Umgang mit Technologie und innovative Schutzprodukte wie ZES Bodyguard helfen, die Strahlungsbelastung zu minimieren.

🚘 Wer also die Vorteile eines E-Autos genießen möchte, sollte sich mit dem Thema Elektrosmog auseinandersetzen und proaktive Maßnahmen ergreifen, um seine Gesundheit und sein Wohlbefinden zu schützen.

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